Direktor: Prof. Dr. med. K.-P. Günther
Die Einführung und Weiterentwicklung eines systematischen Qualitätsmanagements erfolgt im KTQ®-Verfahren.
| 1.2.4. | Wie ist gewährleistet, dass der Patient ggf. dessen Angehöriger oder gesetzlicher Vertreter, über wesentliche durchzuführende Behandlungsschritte und pflegerische Maßnahmen informiert wird ? |
| Durch die langfristige ambulante, prästationäre und stationäre Therapieplanung wird der Patient optimal in den Gesamtprozess integriert. Vor jeder ärztlichen und pflegerischen Maßnahme wird der Patient informiert und (werden) Fragen beantwortet. Die Zuordnung zur Zimmerpflege, Behandlungsteams und kleinen ärztlichen Einheiten gewährleistet eine engere persönliche Beziehung im Behandlungsablauf. Bei Aufnahme erfolgt eine regelhafte Erfassung naher Angehöriger. Bei wesentlichen Therapieentscheidungen und Lebensentscheidungen wird das Gespräch gemeinsam mit betroffenen Angehörigen unter Rücksicht auf das Selbstbestimmungsrecht und den Datenschutz des Patienten gesucht. Bei Kindern wird die Gesprächsführung mit allen Erziehungsberechtigten und dem Kind gemeinsam gefordert und dokumentiert. |

Die Ergebnisse der Patientenbefragung 2003 durch das Picker Institut Europe werden im 1. Quartal 2004 erwartet.
Ein weiterer Befragungszyklus ist für das Frühjahr 2005 geplant.
Die Ergebnisse der Einweiserbefragung 2003 sind bei einer Rücklaufquote von 58 % bei 122 Adressaten repräsentativ, weisen sehr positive Bewertungen bezüglich medizinischer Kompetenz und medizinischer Qualität aus und zeigen Gebiete auf, in denen eine weitere Verbesserung der interkollegialen Zusammenarbeit gewünscht wird.
Mit einem umfangreicheren Informationsangebot über Leistungen und konkreten Maßnahmen zur vereinfachten Erreichbarkeit kompetenter Ansprechpartner hat die Klinik reagiert. Die Befragung soll 2005 wiederholt werden.
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Letzte Aktualisierung: 20.11.2003 |